Freitag, 16. August 2013

4 Tage Kerb : Wachenbuchen im Ausnahmezustand!

Die Culture Clubband eröffente
 am Freitag das viertägige Spektakel 
Die Kerb 2013 ist nun schon wieder vorbei. Vier Tage lang war in Wachenbuchen Ausnahmezustand angesagt. Die FTW, die gemeinsam mit den Bulldogs, dem Blasorchester Wachenbuchen und der KEWA die diesjährige Kerb veranstalteten, können zufrieden zurückblicken. Die Kerb bedeutet natürlich große Anstrengungen für die Verantwortlichen, aber frei nach dem Motto "Kerb muss sein", hat es sich auch in diesem Jahr gelohnt! Das Kerbzelt konnte reichlich Besucher begrüßen und die Showacts heizten dem Publikum jedes Mal richtig ein.


"Das Fiasko" bot am Samstag eine super Show
Am Freitag sorgte die Culture Clubband für gute Stimmung im Saal und eröffnete die Kerb gebührend. Am Samstag fand die große Premiere in Wachenbuchen statt: "Das Fiasko" aus Hamburg zauberte eine Wahnsinns-Show auf die Bühne. Die Gruppe um den gebürtigen Wachenbuchener Udo Schmidt, schlüpfte zu jedem Lied in neue Rollen, so dass das Publikum nicht mehr still stehen konnte und mitfeiern musste. Die Nordlichter konnten die Herzen des hessischen Publikums im Sturm erobern.
 
Traditionell begann der Kerbsonntag mit dem Gottesdienst. Am Sonntagnachmittag gehörte den kleinen Kerbbesuchern das Kerbzelt. Die Kleinen konnten sich unter anderem beim Darts, Fußball oder auch am Feuerwehrschlauch versuchen. Bei der FTW konnten sich die Kinder kreativ und sportlich austoben. Mit viel Glitzer, Farben und Straßsteinen wurden fleißig Masken gebastelt. Außerdem war ein kleiner Parcours aufgebaut, bei dem die Kinder sich sportlich verausgaben konnten. Das Bällebad lockte dabei natürlich besonders Viele zum Spielen an. 
 
 

Der Sonntagabend gehörte dem Hühnerbergquintett. Die fünf Musiker sorgten für bayrische Atmosphäre und sorgten mit traditioneller Musik für die richtige Stimmung im Zelt.
 
Der Kerbzelt am Kebmontag wie man es kennt
Montag war dann der höchste Wachenbuchener Feiertag gekommen: Der Kerbmontag! Wie in jedem
Jahr gab es schon zu früher Stunde keinen Sitzplatz mehr und auch die Stehplätze waren vergeben, kurzum das Zelt war voll! Das Blasorchester sorgte für die richtige Stimmung und so stand das Kerbzelt kopf! Am Abend gipfelte das Spektakel mit Helium6. Die vier Musiker schafften es die letzten Reserven des mittlerweile wieder komplett gefüllten Zeltes hreauszuholen und zauberten ein fulminantes Finale auf die Bühne.
Alles in allem eine tolle Kerb, die für Jeden etwas bot.


Wir freuen uns bereits wieder auf nächstes Jahr!!!! Kerb muss sein!